19.05.2026

Beratungsstelle wird zur Landesfachstelle Barrierefreiheit

Digitale Barrierefreiheit Planen und Bauen Leichte Sprache und Unterstützte Kommunikation Soziale Fragen & Förderungen

v.l.n.r.: Kammerpräsidentin Prof. Lydia Haack, Staatsministerin Ulrike Scharf, MdL, Thomas Lenzen, Geschäftsführer Bereich Architektur und Technik
Drei Personen lächeln in die Kamera: zwei Frauen und ein Mann. Die linke Frau hält die Urkunde in der Hand, sowie der Mann.

v.l.n.r.: Kammerpräsidentin Prof. Lydia Haack, Staatsministerin Ulrike Scharf, MdL, Thomas Lenzen, Geschäftsführer Bereich Architektur und Technik

Foto: StMAS/Nötel

Die Beratungsstelle Barrierefreiheit der Bayerischen Architektenkammer trägt ab sofort den Titel „Landesfachstelle Barrierefreiheit“. Mit diesem Prädikat würdigt die Bayerische Staatsregierung die langjährige Expertise der Beratungsstelle Barrierefreiheit und baut das damit verbundene Engagement für eine inklusive Gesellschaft weiter aus.

Seit über 40 Jahren bietet die Beratungsstelle – gefördert vom Bayerischen Sozialministerium – kostenfreie Beratungen rund um barrierefreies Planen und Bauen an. 2013 wurde das Angebot umfassend erweitert, sodass die Beratungsstelle seither bayernweit an 18 regionalen Standorten mit ihrem Beratungsangebot zum barrierefreien Planen und Bauen Präsenz zeigt. Durch die Kooperation mit den Partnerinnen Stiftung Pfennigparade und Caritas Augsburg wurden die Beratungsthemen und die fachliche Expertise schrittweise deutlich erweitert, etwa um digitale Barrierefreiheit und barrierefreie Kommunikation.

Als Landesfachstelle ist die Beratungsstelle zentrale Anlaufstelle in Bayern für Bürgerinnen und Bürger, Fachleute und Kommunen. Sie bietet kostenfrei Beratung, Wissenstransfer und Unterstützung mit dem klaren Ziel: mehr Teilhabe und weniger Barrieren im Alltag.

Weitere Informationen finden Sie in dieser Pressemitteilung: Pressemitteilung
Die Pressemitteilung in Leichter Sprache finden Sie hier: Pressemitteilung in Leichter Sprache

 

Text: Charlotte Röttger